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Archive for the ‘linux’ tag

WakeOnLan beim Starten/Aufwachen

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Wir haben in unserem Netzwerk einen Rechner mit Linux der als Router, Firewall, Fileserver und ein paar andere Dinge dient. Der Rechner ist so konfiguriert, dass er ab 0.00 Uhr nachts alle 15 Minuten das lokale Netz überprüft und sich automatisch ausschaltet, sobald kein anderer PC mehr läuft.

Auf Client Seite ist unser Netzwerk bunt gemischt. Mit MacOSX, Linux und Windows sind alle nennenswerten Betriebsysteme vertreten. Nun möchten alle natürlich, dass der Router morgens anspringt sobald der eigene Rechner eine Internetverbindung benötigt. Dazu habe ich den Router so konfiguriert, dass er auf Wake-On-Lan Pakete reagiert.

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Written by dennis

June 13th, 2010 at 1:40 pm

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virtualbox – einen gast ins LAN einbinden

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vbox-logo Ich benutze zur Zeit neben Ubuntu 9.04 auch Windows 7 auf meinem Desktop Rechner. Ich muss zugeben, obwohl mir das neue Windows ganz gut gefällt, möchte ich lieber eine LAMP Umgebung zur Webentwicklung benutzen, auch unter Windows. Also warum nicht ein Ubuntu in einer virtuellen Maschine laufen lassen und den Apache und MySQL Server von Ubuntu nutzen. Read the rest of this entry »

Written by dennis

September 19th, 2009 at 11:37 pm

Festplatte retten

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Ich habe heute verzweifelt einen Laptop in die Hand gedrückt bekommen: “Beim Booten erscheint Partitionstabelle ungültig – was soll ich machen?”.

Erstmal ist wichtig nicht zu versuchen die Festplatte mit irgendwelchen Windows Tools wieder zu retten, denn wenn das schiefgeht sind die Daten vielleicht wirklich weg. Mein erster Schritt war also eine Ubuntu Live CD zu booten und die gesamte Festplatte mit dem Linux Tool dd auf eine externe USB Platte zu sichern:

dd if=/dev/sda of=/media/disk/sda.dd.img

Das dauert ein Weilchen, denn dd kopiert byte für byte genau wie die Daten auf der Festplatte stehen, alles in eine Datei. Dabei werden auch leere Bereich der Festplatte mitkopiert. Das heißt, dass eine 120GB Festplatte wie in meinem Fall – selbst wenn nur 10GB belegt sind – ein Image der Größe 120GB erzeugt.

Nachdem die Festplatte gesichert ist können wir das Problem etwas genauer analysieren. Mit sfdisk ersteinmal schauen, was von der Partitionstabelle noch übrig ist:

sfdisk -d /media/disk/sda.dd.img 
Warnung: erweiterte Partition beginnt nicht an einer Zylindergrenze
DOS und Linux werden den Inhalt unterschiedlich interpretieren.
\# Partitionstabelle von /media/disk/sda.dd.img
unit: sectors

/media/disk/sda.dd.img1 : start=229197824, size=  5240832, Id= c, bootable
/media/disk/sda.dd.img2 : start=   241664, size= 20971520, Id= 7
/media/disk/sda.dd.img3 : start= 21213184, size=207982592, Id= 7, bootable
/media/disk/sda.dd.img4 : start=229195776, size=  5242880, Id= f
/media/disk/sda.dd.img5 : start=229197824, size=  5240832, Id= 0

Sieht ja garnicht so schlecht aus. Ich weiß, dass die Platte drei Partitionen hatte (es handelt sich um ein DELL Notebook, zwei der drei Partitionen sind von DELL angelegt, eine der angezeigten 5 Partitionen ist wohl eine erweiterte). Die Daten-Partition ist die Wichtige um die es mir geht. Woran man die erkennt? Es sollte eine der größeren Partitionen sein. Jetzt sind ein paar Grundkenntnisse über Festplatten-Partionierung und Dateisysteme vorteilhaft. Nach der Ausgabe von sfdisk vermute ich, dass es sich bei img2 um eine erweiterte Partition handelt (also nur um den Container für eine logische Partition). img3 scheint mir die Daten-Partition zu sein nach der ich suche. Um diese Partition jetzt zu mounten, muss ich noch den richtigen Offset berechnen. sfdisk sagt mir, dass img3 bei “21213184″ startet. Dieser Wert muss jetzt aber noch mit 512 multipliziert werden (Bei (S)ATA Platten ist ein Sektor 512 Byte groß). Der mount-Befehl sieht dann so aus:

mount /media/disk/sda.dd.img /mnt/sda-3 -t ntfs-3g -o ro,loop,offset=10861150208

Bingo! Ich kann die Partition aus dem Image heraus lesen. Alle Daten scheinen da zu sein! Jetzt kann ich mich an die Reparatur der Festplatte wagen. Dazu werde ich TestDisk benutzen, aber alle anderen (auch Windows Tools) sind jetzt auch in Ordnung – zur Not hat man ja ein komplettes Image der Festplatte das man zurückspielen kann.

Written by dennis

September 7th, 2009 at 5:56 pm

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